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Niggi-Näggi mit Claudia

Das Indoor-Cycling ist ja das Gruppen-Training, das die eingefleischtesten Teilnehmer hat (neue werden jeweils sofort angesteckt!). Und darum herrscht in jedem Training stets eine aussergewöhnliche Stimmung, die aber nicht nur durch die Adrenalin-Schübe befördert wird. Es gibt im Laufe des Jahres eben immer wieder Anlässe, die den «Fasnachts-Instinkt» der «Speckgürtel»-Bewohner Basels weckt. So wie das «Halloween»-Spinning oder das Oktoberfest-Cycling, beides tolle Anlässe, die bereits zur wohlgelittenen Tradition geworden sind. Weil sie eben den fasnachtsnahen «Stadtflüchtlingen» Gelegenheit bieten,  ihrer Lieblingsbeschäftigung eben auch unter dem Jahr zu frönen: Nämlich sich verrückt zu verkleiden…

Am 6. Dezember 2018 war wieder mal so ein Anlass. Zur Erinnerung: Das ist bei uns der «Niggi-Näggi», der gewöhnlich mit dem Schmutzli und dem Eseli und einem Riesensack voller Äpfel, Nuss und Birnen zu den Braven kommt, um sie zu beschenken. Die Bösen nehmen dann die beiden im Sack mit in den Schwarzwald, wo sie zur Strafe für ihre Missetaten das ganze Jahr über Riebli rüschten müssen.

Vielleicht erklärt das auch, warum am «Niggi-Näggi»-Cycling zwei Velos frei blieben, obwohl der Kurs ausgebucht war: Da war es wohl zwei Lausebuben, oder -Mädchen vielleicht im letzten Moment nicht mehr ganz geheuer und entzogen sich so dem Riebli-Rischten?

Die haben aber etwas verpasst: Denn der Santiglaus hatte keinen Bart, sondern ein sexy Röcklein an, wiewohl auch ausstaffiert mit einem grossen Sack. Darin kramte die «Niggi-Näggerin» am Schluss des Trainings zwei Riesenschachteln mit Ragusa Vollmilch und Schwarzschokolade hervor. Noch bevor die Teilnehmer zum Dehnen abstiegen, erhielt jeder ein Mini-Ragusa - und Friede, Freude, Schokogeschmack übertünchte den Trainingsschweiss (oder wars gar der Angstschweiss?).

Auf jeden Fall war dies der Höhepunkt eines doch ziemlich anspruchsvollen Trainings, das von Claudia im CocaCola-Santa-Claus-Goschdym mit viel Esprit und ebenso viel Humor geleitet wurde. Wäre sie aber als «richtiger» Santiglaus verkleidet gekommen, also als Bischof Nikolaus von Myra mit Mitra, Stola und Stab, vielleicht auch noch mit dem Cingulum zum schürzen der Albe, hätte sie ihr Tempo nicht bis am Schluss durchgehalten. Denn der Aufzug wäre noch viel schweisstreibender als die kurzgeschürzte CocaCola-Version mit Zottel… 

Die Kommentare in der Garderobe nach dem Niggi-Näggi-Training jedenfalls zeugten allesamt von höchster Genugtuung über das doch noch sportlich anspruchsvoll gewesene Cycling-Training «mit dem besonderen Kick». Und dass die Stimmung in höchstem Masse beflügelt war, konnte wohl nicht am Ragusa-Doping gelegen haben: Claudia erhielt denn nach dem Training hörbar viel intensiveren Applaus als sonst…

Claudia hat sich richtig entschieden: leicht bekleidet als CocaCola Santa-Claus statt bischöflich mit schwerem Stoff bemäntelt… © foto@jplienhard.ch 2018


Das ist Peter. Hier mit Rentier-Geweih und von hinten. Ich glaube, auf Italienisch sagt man dem Geweih Cornuto? Auf jeden Fall ist ein Rentier anstelle des hiesigen Eselis (ich schreibe absichtlich im Dimunitiv, sonst bedeutet es etwas anderes…), ebenfalls eine CocaCola-Version unseres Niggi-Näggi. Aber hier machte es Spass für Peter, aber auch für die anderen Teilnehmer am Niggi-Näggi-Spinning. Warum besonders, sieht man auf dem nächsten Bild…


…und wie versprochen, Peters Geweih von vorne: Der rote Punkt ist eine rot beleuchtete Nase. Beleuchtet, weil sie eben nüchtern nicht leuchtet…


Die Beleuchtung hier ist halt eben blau - zu meinem Fotografen-Ärger. Aber als Stimmung bringt sie genau das, was sie soll: ein besonderer Kick für ein tolles Training.


Aus der Sicht von Claudia aufgenommen. Und sie sagte mehrmals, wenn sie in die Runde schaute: «Sieht gut aus!» - Wenn das kein grosses Kompliment an die Teilnehmer für deren Einsatz ist?



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